Die Weinberge

Forster Jesuitengarten

In den früheren Jahrhunderten war der Weinbergsbesitz der Geistlichkeit von großer Bedeutung für die Entwicklung des Weinbaues.

So bewahrt die Lagebezeichnung Jesuitengarten die Erinnerung an einen Jesuitenorden, der im Jahr 1764 in Forst Grundbesitz hatte und als Förderer des Weinbaues gegolten hatte.Der Boden besteht aus Sandsteingeröll, sandigem Lehm und Basalt. Die dichten Lehm- und Sandschichten sorgen für optimalen Wasserhaushalt und Mineralstoffaufnahme. Die Rieslinge sind hochfein, elegant und zeichnen sich durch ein harmonisches Spiel von Frucht und Mineralität aus.

Die Lage umfasst 7 ha, in unserem Besitz befinden sich 0,5 ha.

 

Besuchen Sie uns auf Facebook