Die Weinberge

Forster Kirchenstück

Im 18. Jahrhundert ließen die Forster Einwohner auf einem Hügel dieser Weinlage die heutige Pfarrkirche St. Margareta errichten. Bei der bayrischen Landaufnahme im Jahr 1830 wurde dem "Stück hinter der Kirche" die höchste Bodenbonitätsklasse 65 zuerkannt.

Durch die Ortsrandlage erhält das Kirchenstück eine klimatische Sonderstellung.

Der Boden besteht aus Buntsandsteingeröll, mit Kalksteingeröll, sandigem Lehm und Basalt. Angebaut wird hier nur die Rieslingrebe. Die vielschichtigen Weine zeigen ein wahres Potpourri an Aromen, sind sehr saftig, mineralisch und langlebig. Wie schon in früheren Zeiten schätzt auch heute der Weinliebhaber Weine aus dieser wertvollsten Lage der Pfalz. Die Lage umfasst 3,67 ha und liegt direkt hinter der Forster Kirche; in unserem Besitz befinden sich 0,4 ha.

 

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