Das Weingut

Geschichte

Bereits seit 1767 betrieb die Familie Wallbillich eine Küferei in Forst. Neben der Fassherstellung war der Küfer Wallbillich auch verantwortlich für Ausbau und Füllung der Weine in den umliegenden Weingütern (Lohnküferei). Seinen heutigen Namen erhielt das Weingut von Kurt Müllers Vater, dem Küfermeister Eugen Müller, der 1935 in die Familie Wallbillich einheiratete.

Die Entwicklung von Küferei zu Weinhandel - Weingut begann 1952. In diesem Jahr vernichtete ein Hagelsturm die Weinernte der Forster Weingüter, so dass Eugen Müllers 30 neue Fässer nicht mehr benötigt wurden. Aus dieser Not heraus kaufte Eugen Müller Trauben aus anderen Gebieten und baute den Wein auf eigene Rechnung aus. In den darauf folgenden Jahren erwarb er immer mehr Rebland durch Pacht und Kauf, was schließlich 1971 zur Gründung des Weinguts Eugen Müller führte. Bereits ein Jahr zuvor gab der Betrieb die Holzküferei auf, während er die Lohnküferei bis 1989 ausführte.

Nach dem Weinbaustudium in Geisenheim leitet Kurt Müller seit 1971 das Weingut. Im Juni 2000 stieg Sohn Stephan ins Weingut ein, der ebenfalls in Geisenheim sein Diplom für Weinbau und Kellerwirtschaft erwarb. Beide verstehen es, die Betriebsphilosophie von "kompromissloser Qualität" mit großem Erfolg weiterzuführen.

 

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