Die Weinberge

Die Forster Weinlagen

Die Weinlage wird unter anderem durch den Boden mit seinen Eigenschaften bezüglich Wärme und Wasserhaushalt und durch klimatische Faktoren charakterisiert. Neben dem Makroklima spielen für die Einzellage geländeklimatische Bedingungen (Strahlungsunterschiede, Kaltlufteinflüsse, Windgefährdung) eine entscheidende Rolle. Diese wiederum sind von der Topographie und Geländeform (Hangneigung, Exposition) abhängig. All jene Faktoren haben Einfluß auf die Rebenentwicklung und letztlich auf die von der Natur gesteuerte Qualität des Weines.

Der Basalteintrag in den Forster Böden fungiert als Wärmespeicher, der die Wärme nachts langsam abgibt und somit die täglichen Klimaschwankungen verringert, außerdem lassen diese gut durchlüfteten, leicht erwärmbaren Böden mineralische, extraktreiche und fruchtige Weine wachsen.

Schon 1828 wurden die Forster Spitzenweinlagen durch die Königlich-Bayrische Bodenbeurteilung mit den Höchstpunktzahlen 56 bis 65 bewertet. Die Lage Forster Kirchenstück wurde der höchsten Bonitätsklasse 65 zugeordnet.

 

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